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Gott, ich suche dich. Wo kann ich dich finden? Oft bin ich wie verloren in meinem Alltag. Mein Leben fließt einfach dahin. Bist du trotzdem da?
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Gott, bin ich für dich mehr als ein Sandkorn am Meer? Man sagt mir, dass du mich liebst. Das wäre schön. Aber wie spüre ich das? Bitte lass mich deine Liebe spüren.
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Geborgen bin ich in deiner Hand, Vater, wie ein Vogel im Nest. Du nährst mich, du schützt mich, du gibst mir Sicherheit und Ruhe. Gib mir bitte auch den Mut hinauszufliegen, wenn die Stunde da ist.
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Gott, ich rufe zu dir. Manchmal könnte ich laut schreien vor Wut, manchmal vor Freude und Glück. Aber oft fehlen mir einfach die Worte, bin ich stumm. Ich bitte dich, höre den Schrei meines Herzens, den ich nicht in Worte fassen kann, und lass mich irgendwie spüren, dass du ihn gehört hast.
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Du hast so viel für mich getan, Jesus. Vergib mir bitte, dass ich dir und anderen gegenüber oft gleichgültig bin. Ach hätte ich nur mehr von deiner großen, tiefen Liebe in mir! Fülle mich mit deiner Liebe, damit ich mehr lieben kann.
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Gott, ich bin so unsicher, was und wie ich mit dir reden kann. ich bin mir auch gar nicht sicher, ob du mich hörst. Darum halte ich dir einfach mein Herz hin,
so wie eine Blume sich zur Sonne hin ausrichtet. Lass das Licht deiner Liebe mich wärmen und erleuchten.
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Mein Leben ist schön. Ich danke dir, Gott. Wie ein Luftballon soll meine Freude zu dir aufsteigen. Ich spüre, wie alles Schwere von mir abfällt und zurückbleibt.
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Gott, ich möchte gerne frei atmen können.
Wenn ich die Weite des Himmels und des Meeres anschaue, ahne ich ein bisschen, wie groß du sein musst. Bitte hilf mir, zur Ruhe zu kommen und lass mich etwas von der Weite spüren, die bei dir sein soll.
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Gott, mein Blick geht immer wieder den ganzen Berg hinauf, der vor mir liegt und ich spüre, wie mir Mut, Kraft und Zuversicht schwinden. Bitte gib mir die Kraft für den nächsten Schritt, der mich weiterbringt.
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Gott, manchmal habe ich Angst, dass die Dunkelheit und Angst, die mich Nachts bedrängt nie endet. Aber der neue Morgen lässt mich hoffen, dass deine Macht größer ist als meine Nacht.
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Gott, um mich herum sind viele, die mich verurteilen, weil ich bin wie ich bin. Von dir sagt man, dass du jeden Menschen annimmst, wie er ist. Wie kann ich das erfahren? Bitte zeige mir irgendwie, dass es wahr ist. Es fällt mir so schwer das zu glauben.
Weiter Nachthimmel © Rainer Büldt - Used with permission
Gott, du bist so geheimnisvoll. Wenn ich den Himmel anschaue, seine Größe und Weite - wo bist du da? Bist du überhaupt da? Und doch spüre ich manchmal, wie nahe du mir bist. Du bist so geheimnisvoll.
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Gott, manchmal träume ich davon, ein starker Baum zu sein. Fest gegründet in der Erde, möchte ich meine Arme zum Himmel strecken, möchte anderen Schutz vor der Hitze des Tages spenden und sie einladen, bei mir auszuruhen. Selbst genährt vom Wasser des Lebens möchte ich stark sein für sie.
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Gott, ich berge mich bei dir. Auch wenn ich dich nicht sehe oder spüre, weiß ich: Du bist da. Du hörst mich. Ich bin dir nicht gleichgültig. Du verstehst mich - tiefer als ich mich selbst verstehe. Hab Dank dafür!
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Gott, ich habe das Gefühl, dass alles über mir zusammenbricht. Gestern noch habe ich mich so sicher gefühlt - und jetzt? Ich fühle mich so ausgeliefert. Bitte stärke mich und gib mir wieder sicheren Halt. Ich brauche dich. Erbarme dich über mich.
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Gott, die Wege, die du mich führst, kann ich oft nicht verstehen. Aber wenn ich auf dich vertraue, leuchtet mir am Ende eines dunklen Abschnitts dein Licht auf und weist mir die Richtung. Ich spüre: Es lohnt sich, dir zu vertrauen.
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Gott, eben noch schien alles wie tot und abgestorben. Es sah so aus, als ob der Tod über das Leben siegt. Doch jetzt lässt du mich erkennen: Weil du da bist, ist es anders. Ich hoffe auf dich und deine Hilfe. Du lässt aus dem, was tot und verloren erscheint, neues Leben hervorsprießen.
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Gott, ich spüre, dass der Weg, der vor mir liegt, mich echt herausfordert. Ich habe auch ein bisschen Angst vor den Schwierigkeiten, die er bergen kann. Aber im Vertrauen auf dich will ich losgehen und dabei fest das Ziel im Blick haben. Ich vertraue dir. Bitte hilf mir auf meinem Weg.
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Gott, oft sagt alles in mir: Rühr mich nicht an! Aber wenn du mich in deiner Liebe umarmst, dann blühe ich auf. Danke, dass du dich nicht davon abhalten lässt, wenn ich meine Stacheln ausgefahren habe.
 
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Herr, welche Freude ist es, alle Blumen in herrlicher Pracht blühen zu sehen. Bitte hilf, dass auch mein Leben zur vollen Blüte kommt und das Leben anderer Menschen mit Freude erfüllt.
 
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Lieber Vater, im Licht der untergehenden Sonne erkenne ich: So wie die Sonne jeden Tag untergeht und am nächsten Morgen neu erscheint, so kann auch mein Leben nicht nur von Sonnenschein erfüllt sein. Bitte hilf mir, geduldig zu bleiben, wenn ich das Gefühl habe, dass die Nacht nicht endet, in der ich mich gerade befinde.